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Stromverbrauch von Kopierern

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Das Umweltbewusstsein der Menschen ist gerade in den letzten Jahren enorm angestiegen. Das macht sich auch daran bemerkbar, dass man darauf achtet, weniger Energie zu verbrauchen. Auch in einem Unternehmen ist das heute nicht anders. Hier wird auch verstärkt darauf geachtet, weniger Energie zu verbrauchen. Das ist mitunter gar nicht so einfach, da die großen Energiefresser oft nicht als solche erkannt werden.

Kopierer sind große Freunde der Energieversorger

Einer der größten Energieverbraucher befindet sich in jedem Büro – der A3-Kopierer. Zwar verfügen die meisten Kopierer auch über eine Möglichkeit in Stand-by zu schalten, aber hier unterliegen die meisten Benutzer des Kopierers einem gewaltigen Irrtum. Kopierer haben einen enormen Energiebedarf. Das liegt daran, dass die Fotoleitertrommel unter einer ständigen Erhitzung steht. Nur so ist es überhaupt möglich, dass die Bilder eingelesen und gedruckt werden können. Nun muss man wissen, dass die optimale Qualität einer Kopie erreicht wird, wenn die Fotoleitertrommel ca. eine Stunde vorher auf Betriebstemperatur gebracht worden ist. Dies ist allerdings nur für die optimale Qualität erforderlich. Man kann auch vernünftige Kopien erhalten, wenn der Kopierer direkt vor der Inbetriebnahme eingeschaltet wird. Wird der Kopierer am Ende eines Arbeitstages im Stand-by gelassen, dann wird auch die Fotoleitertrommel weiter beheizt. In diesem Zustand ist also nach wie vor ein hoher Energieverbrauch vorhanden.

Moderne Hilfsmittel nutzen, um den Energieverbrauch zu senken

Wie soll man sich nun verhalten? Natürlich kann man nach jedem Kopiervorgang dazu übergehen und das Gerät abschalten, also die Stromzufuhr unterbrechen. Das bedeutet dann aber auch, dass man vor jedem neuen Kopiervorgang das Gerät wieder mit dem Strom verbinden muss. Allerdings erweist sich das als umständlich, wenn man es mal eilig hat. Es gibt aber auch nützliche kleine Helfer, die man eben diese Arbeit verrichten lassen kann. Es handelt sich dabei um sogenannte „Power-Safer“. Diese kleinen Helfer werden in die Steckdose gesteckt und dann mit dem Stromkabel des Kopierers verbunden – ähnlich wie bei einer Zeitschaltuhr. Man stellt am Power-Safer eine Zeit ein, nach deren Ablauf der Kopierer ausgeschaltet wird. Der Countdown dazu beginnt, wenn der Kopierer nicht genutzt wird. Eingeschaltet wird der Kopierer wieder automatisch, wenn der Power-Safer mit einem Bewegungsmelder verbunden ist, und dieser registriert, dass sich jemand dem Kopierer nähert. So kann man den Stromverbrauch für einen Kopierer nachhaltig senken, was auch automatisch Auswirkungen auf die Stromkosten hat.

Media@Komm Transfer

Die Media@Komm Transfer ist das Nachfolge-Projekt des ersten Projektes. Es ging in erster Linie darum digitale Signaturen auf die Behörden umzusetzen. Das beste Beispiel ist und waren digitale Rathäuser. Dies geht allerdings nicht ohne digitale Signatur.