Media@Komm startete 1999 und wurde planmäßig 2003 beendet. Media@Komm war ein innovatives Projekt der Bundesregierung, die das deutsche Institut für Urbanistik zum Projektkoordinator machte.
Zweck von Media@Komm
Media@Komm hatte die Entwicklung verschiedener kommunaler Diensten für E-Administration zum Gegenstand. E-Administration hat im allgemeinen Verständnis staatlicher Planung zum Ziel, das Internet und globale Netze dem Bürger zur bürgernahen Nutzung staatlicher Administration nahe zu bringen. Schwerpunkt beim Ansatz Media@Komm im Sinne der E-Administration ist die Schaffung und Verbreitung der Verwendung einer digitalen Signatur. Ziel des Projektes Media@Komm waren also sichere, vertrauenswürdige und rechtsverbindliche Transaktionen der Bürger mit dem Staat, ohne den üblichen Medienbruch, der das Verhältnis zwischen Verwaltungen und Bürgern oftmals belastet.
Media@Komm wird weitergeführt: Media@Komm-Transfer
Für Media@Komm gibt es ein Nachfolgeprojekt beim Bundesministerium für Wirtschaft: Media@Komm-Transfer. Dieses ist Teil der Initiative, um Deutschland onlinefest und netzaffin zu machen und wurde auf der CeBIT im Jahre 2004 begründet. Das Hauptziel dieses Projektes wird es sein, kommunales oder regionales E-Government zu bündeln und weiter zu entwickeln. E-Government ist eine weitere Vertiefung der Idee von E-Administration. Hier kommt es nun darauf an, dass Wissenstransfer zwischen den Verwaltungen unterstützt wird, um das Ideal der virtuellen Rathäuser und der virtuellen überregionalen Verwaltung möglich werden zu lassen. Ein zusätzlicher Schwerpunkt von Media@Komm-Transfer ist die übernationale und internationale Kooperation insbesondere mit den Technologie-Führern Russland und China. Media@Komm ist bisher noch nicht sehr stark im Bewusstsein der Bevölkerung angekommen. Dies wird sich dann ändern, wenn die Bürger merken, dass ihre Wünsche und Erwartungen an die Verwaltungen einfacher und schneller über das Internet erledigt werden können.
Sogar zum Thema Schönheitschirurgie informieren sich immer mehr Mensche per Internet. Z.B. Lidfalten sind in der heutigen Zeit ein sehr aktuelles Thema nicht nur für Frauen, sondern auch immer mehr Männer setzen sich mit der Lidstraffung auseinander. Gut und gepflegt auszusehen ist wichtig für das Berufsleben, aber auch im Privatbereich. Die Augen sagen am meisten über den momentanen Zustand des Menschen aus. Lidstraffungen werden immer häufiger in Erwägung gezogen um eine Frische und Lebendig- keit auszustrahlen. Ein Arzt, mit viel Erfahrung, wird diesen kosmetischen Eingriff, mit einer örtlichen Betäubung durchführen. Die vorherige Beratung dient dazu, festzustellen welche Resultate mit den verschiedenen Möglichkeiten der Lidstraffung erreicht werden kann. Um weitere wichtige Hinweise zu diesem Thema zu erhalten ist die Seite www.medclinicen.de sehr empfehlenswert."
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